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Wie Solar-Betriebe 40% Verwaltungszeit sparen

Verwaltungszeit verschwindet selten in einem grossen Block. Sie geht in vielen kleinen Schritten verloren, die einzeln harmlos wirken. Dieser Praxisbericht zeigt, wo Installationsbetriebe sie zurückholen.

Wo die Stunden liegen

Drei Posten tauchen in fast jedem Betrieb auf:

  • Doppelte Dateneingabe. Kundendaten wandern vom Planungstool ins Angebot, von dort ins Anmeldeformular und schliesslich in die Buchhaltung.
  • Dokumente suchen und ablegen. Wer eine Anlagendokumentation zusammenstellt, sammelt Dateien aus Postfach, Server und Telefon.
  • Statusanfragen. Kunden rufen an, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht. Jeder Anruf unterbricht eine andere Arbeit.

Was sich konkret ändert

Daten einmal erfassen

Über Schnittstellen zu Planungstools, ERP und Grosshandel werden Projektdaten übernommen statt abgetippt. Der automatische Dokumentenbefüller erzeugt Formulare aus dem, was ohnehin im Projekt steht.

Ablage passiert nebenbei

Projektordner entstehen automatisch, eingehende Dokumente werden zugeordnet. Die Anlagendokumentation ist am Ende nicht ein Projekt für sich, sondern ein Nebenprodukt.

Kunden fragen nicht mehr nach

Eine persönliche Projektstatusseite zeigt, was erledigt ist und was als Nächstes ansteht. Die Anrufe hören auf, ohne dass jemand aktiv informieren muss.

Wie Sie das für sich prüfen

Nehmen Sie ein abgeschlossenes Projekt und zählen Sie: Wie oft wurde dieselbe Information eingetragen? Wie viele Dokumente wurden von Hand abgelegt? Wie viele Statusanfragen gab es?

Multiplizieren Sie das mit Ihrer Projektzahl pro Jahr. Diese Rechnung entscheidet, ob sich eine Umstellung lohnt, nicht das Versprechen einer Software.