Ein Projekt beginnt mit einer Anfrage und endet mit einer dokumentierten Anlage. Dazwischen liegen Planung, Angebot, Bestellung, Montage, Anmeldung und Abnahme. Wenn jede Station in einem eigenen Werkzeug lebt, entsteht die Arbeit dazwischen: übertragen, nachfragen, suchen.
1. Lead
Anfragen kommen aus dem Formular, per Telefon oder aus dem Postfach und landen an einem Ort. Adresse, Dachdaten und Ansprechpartner werden einmal erfasst und nie wieder abgetippt.
2. Planung und Offerte
Aus den erfassten Daten entsteht die Auslegung, aus der Auslegung die Offerte. Positionen kommen aus dem eigenen Artikelstamm, Margen und Fördersätze sind hinterlegt.
3. Projektabwicklung
Ist die Offerte angenommen, wird aus dem Lead ein Projekt: mit Ihren Phasen, Ihren Checklisten und klaren Zuständigkeiten. Nichts wird vergessen, unabhängig davon, wer gerade daran arbeitet.
4. Ressourcen und Termine
Montagetermine werden gegen die tatsächliche Verfügbarkeit von Team und Material geplant, nicht gegen ein Bauchgefühl.
5. Dokumente und Administration
Anmeldeformulare und Protokolle füllen sich aus den Projektdaten. Der Projektordner entsteht automatisch, Dokumente werden richtig einsortiert.
6. Kommunikation
E-Mails, Chat-Nachrichten und Anrufe werden dem Projekt zugeordnet. Wer das Projekt öffnet, sieht den gesamten Verlauf, auch nach einer Ferienvertretung.
Was daraus folgt
Der Gewinn liegt nicht in einer einzelnen Funktion, sondern darin, dass die Übergaben zwischen den Stationen verschwinden. Daten werden einmal erfasst und überall verwendet.